Equinor, ein führendes Energieunternehmen, suchte nach einer besseren Möglichkeit, die Transparenz über die Arbeit der Teams zu erhöhen und strategische Ziele stärker mit der täglichen Arbeit zu verbinden. Mit zunehmender Größe und Komplexität der Organisation wurde es immer schwieriger, die verschiedenen Abteilungen auf gemeinsame Ziele auszurichten.
Um diese Herausforderung zu bewältigen, führte Equinor einen Ansatz zur Strategieumsetzung ein, der visuelles Projektmanagement mit dem Framework Objectives and Key Results (OKR) verbindet.
Die Herausforderung: Fehlende teamübergreifende Transparenz
Equinor benötigte einen klareren Überblick über laufende Initiativen und eine bessere Abstimmung zwischen den Teams und den strategischen Prioritäten. Da die Abteilungen unterschiedliche Tools und Prozesse nutzten, war es schwierig, eine gemeinsame Sicht auf die Arbeit und den Fortschritt im gesamten Unternehmen zu schaffen.
Die Lösung
Eine zentrale Übersicht über strategische und operative Arbeit
Equinor führte eine zentrale Umgebung zur Steuerung strategischer Initiativen und operativer Arbeit ein. Durch die Visualisierung von Projekten und Prioritäten in einem gemeinsamen System erhielten die Teams mehr Transparenz über laufende Initiativen und teamübergreifende Abhängigkeiten.
Strategische Ziele mit der täglichen Arbeit verbinden
Mithilfe von OKRs wurden strategische Ziele mit der operativen Arbeit verknüpft. So konnten die Teams besser verstehen, wie ihre Arbeit zu den übergeordneten Unternehmenszielen beiträgt.
Das Ergebnis: Mehr Transparenz bei der Strategieumsetzung
Durch die Kombination von visuellem Arbeitsmanagement und OKRs schuf Equinor einen transparenteren und besser abgestimmten Ansatz zur Umsetzung strategischer Initiativen. Die Teams konnten sich dadurch stärker auf ihre Prioritäten konzentrieren und effektiver zusammenarbeiten.